Grafik, 1990

Dorothee von Windheim:
Buchstabe O

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Artikelnummer: 748 Kategorien:

Blatt aus Grafikmappe »Für Oskar Lafontaine«
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Beschreibung

Dorothee von Windheim: Buchstabe O (1990)

mehrfarbige Offsetlithographie auf Karton

Format: 84 x 59,4 cm

Auflage: 50 + X + 10 E.A.nummerierte und signierte Exemplare

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Über Dorothee von Windheim

Die deutsche Künstlerin Dorothee von Windheim wurde am 18. Juni 1945 in Volmerdingsen geboren. Sie erlangte internationale Bekanntheit durch ihre konzeptuellen Spurensicherungen, die Kriterien der Grafik auf architektonische Flächen übertragen.

Von Windheim studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Ihr grafisches Medium ist die Abnahme von Oberflächenstrukturen. Sie überträgt Verwitterungsspuren, Putzfragmente oder Strukturen historischer Mauern mittels Textilträgern auf Papier oder Leinwand. Diese sachlich dokumentierten Materialgrafiken fungieren als Zeugnisse von Zeit und Vergänglichkeit. Von 1989 bis 2010 lehrte sie als Professorin an der Kunsthochschule der Universität Kassel.

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Über das Werkformat

Grafik

Großformatige Drucke auf hochwertigen Papieren und in besonderen Druckverfahren (z.B. Serigraphien, Lithographien, Fotoabzüge usw.). Von einigen Grafikmappen bieten wir auch Einzelblätter an. Genaueres entnehmen Sie bitte den Werkbeschreibungen beim einzelnen Produkt.

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Grafikmappe: Für Oskar Lafontaine

Die Idee zur Grafik und Plakatserie FÜR OSKAR Lafontaine entstand im Februar 1990. Ursprünglich war nur eine Ausstellung mit etwa zwanzig Arbeiten geplant. Da aber fast alle für dieses Projekt angesprochenen Künstlerinnen und Künstler spontan zusagten, sind es nun über drei Dutzend geworden. Auf diese Weise ist ein recht guter Überblick über die gegenwärtige Kunstszene zustande gekommen. Das auch deshalb, weil niemand der Versuchung erlegen ist, traditionelle Wahlplakate zu entwerfen, sondern jeder seiner Arbeitsweise treu geblieben ist. Wie leicht zu erkennen, wurde nicht versucht, nur einer bestimmten Richtung in der Kunst, sondern dem Prinzip Vielfalt zu folgen, ohne den anfechtbaren Regeln der Ausgewogenheit zu erliegen.

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