Beschreibung
Joseph Beuys: Postkartenserie (1968 – 1986)
80 Postkarten im Sammelkarton
Einzelne Postkarten siehe unter Joseph Beuys – Postkarten
Über Joseph Beuys
* 12. Mai 1921 in Krefeld; † 23. Januar 1986 in Düsseldorf
Wir zitieren an dieser Stelle Wikipedia: Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs“ und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, indem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Aktionskünstler des 20. Jahrhunderts und ist laut Biograf Reinhard Ermen als „idealtypischer Gegenspieler“ zu Andy Warhol zu sehen.
Joseph Beuys und Klaus Staeck verband eine langjährige Zusammenarbeit, und die Edition Staeck war und ist fester Partner bei der Verbreitung der Kunst Beuys’, dessen Werke und Aktionen auch auf Vervielfältigung und Teilhabe ausgerichtet waren.
In der Edition bieten wir zahlreiche Artefakte wie z.B. die „Wirtschaftswerte“, die Teile von Kunstaktionen sind, die tatsächlich weiterhin stattfinden und andauern.
Über das Werkformat
Objekt
Die Kategorie Objekt beinhaltet dreidimensionale Kunstwerke, Kleinplastiken und sogenannte Multiples (Auflagenobjekte). Diese Werke erweitern das Sortiment der Edition Staeck in den Raum und nutzen unterschiedlichste Materialien und Fertigungstechniken. Häufig handelt es sich um seriell hergestellte Gegenstände, die nach Entwürfen von Künstlern produziert und ediert wurden. Sie bieten Sammlern die Möglichkeit, plastische und skulpturale Arbeiten in limitierter oder unlimitierter Auflage zu erwerben.
Postkarte
Die Postkarte ist das historische Basismedium der Edition Staeck. Als standardisiertes, kleinformatiges Druckerzeugnis dient sie der Verbreitung von Texten, Slogans, Satiren und visuellen Entwürfen in hoher Stückzahl. Sie zeichnet sich durch ihre einfache Handhabung und ihre Zugänglichkeit aus. Die Motive reflektieren häufig gesellschaftspolitische Debatten und künstlerische Interventionen. Im Sortiment fungiert sie als etabliertes Sammelmedium, das Kunst und Information miteinander verbindet.





