Beschreibung
Astrid Klein: Blendwerk (1985)
Original-Foto (schwarz/braungetönt)
Format 50 x 70 cm
Auflage: 120 + XX signierte und nummerierteExemplare
Über Astrid Klein
Die deutsche Künstlerin Astrid Klein wurde am 7. April 1951 in Köln geboren. Sie ist bekannt für ihre großformatigen Fotocollagen, Textarbeiten und Installationen. Das Medium der bearbeiteten und neu geordneten Grafik bildet das Fundament ihres Werks.
Klein studierte an den Kölner Werkschulen. Seit den 1970er-Jahren setzt sie sich mit der Macht von Bildern und Sprache in Massenmedien auseinander. Sie eignet sich bestehendes Bildmaterial aus Zeitschriften oder Archiven an, verfremdet es durch fototechnische Prozesse, Ausschnitte und Kontrastverstärkungen und fügt oft Textfragmente hinzu. Ihre grafischen Tableaus und Diapositive hinterfragen Geschlechterrollen und gesellschaftliche Repräsentationsstrukturen in einem kühlen, analytischen Stil. Von 1993 bis 2017 lehrte sie als Professorin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.
Über das Werkformat
Grafik
Großformatige Drucke auf hochwertigen Papieren und in besonderen Druckverfahren (z.B. Serigraphien, Lithographien, Fotoabzüge usw.). Von einigen Grafikmappen bieten wir auch Einzelblätter an. Genaueres entnehmen Sie bitte den Werkbeschreibungen beim einzelnen Produkt.
Foto
Unter Foto werden fotografische Abzüge, Editionen und Bilddokumente geführt. Diese Arbeiten umfassen sowohl eigenständige künstlerische Fotografien als auch dokumentarische Aufnahmen von Kunstaktionen, Performances oder Porträts von Kulturschaffenden. Die Editionen spiegeln die Entwicklung der Fotografie als dokumentarisches und künstlerisches Medium wider. Sie dienen der visuellen Festhaltung zeithistorischer und kunstgeschichtlicher Momente.
Grafikmappe: Transit
Die Grafikmappe TRANSIT wurde 1985 anläßlich des 20jährigen Bestehens der Edition Staeck mit 22 künstlerischen Positionen herrausgegeben. Die Gesamtauflage beträgt 120 + XX Exemplare, davon werden die Nummern 1 – 60 nur geschlossen in einer stabilen Kassette abgegeben. Die Arbeiten wurden unter anderem im Rahmen der Ausstellung GENOMMENE KURVEN im Kunstverein Heidelberg und Kunstmuseum Düsseldorf gezeigt.





